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Wenn es um Text geht, wird grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Schrifttypen unterschieden:
Serifenschrift, zum Beispiel Times, Garamond, Georgia
Serifenlose Schrift, zum Beispiel Arial, Verdana, Helvetica
Leider wissen Sie nicht, welches Computersystem der Besucher Ihrer Internetseite nutzt und welche
Schriften er installiert hat. Mit einem Trick können Sie dieses Problem aber umgehen. Nennen Sie
in Ihrem Font-Tag einfach mehrere Schriften. Wenn die erste Schrift der Liste nicht vorhanden ist,
wird die zweite Schrift angezeigt. Ist diese nicht vorhanden die nächste, usw..
Gewählt werden Schriften mit <font face="Fontname1, Fontname2"></font>
Wenn auf Ihrem Rechner die Garamond installiert ist, sehen Sie diese. Falls nicht, sehen
Sie die Times New Roman. Falls diese nicht installiert ist, sehen Sie die Times. Und falls
keine dieser Schriften vorhanden ist, sehen Sie irgend eine andere Serifenschrift.
Das Ergebnis im Netscape Communicator 6.1:
Nicht nur bei den Serifenschriften ist es sinnvoll mit einer Liste von Schriften zu arbeiten.
Die unter Windows so beliebte Arial ist nur unter Windows vorhanden. Benutzer von Apple- oder
IBM-System haben diese Schrift nicht. Aber sie haben die Helvetica. Auch die immer beliebter
werdende Schrift Verdana steht nur unter Windows zur Verfügung. Die Vorgabe für eine
serifenlose Schrift könnte so aussehen:
Wieder wird die Liste vom Browser abgearbeitet, die erste auf dem Rechner vorhandene Schrift
wird für die Anzeige benutzt.
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